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<pre>Weitere Zugänge machen schon deshalb Sinn, weil sich die bisherigen Verstärkungen allesamt auf die Offensive beziehen — mit den bis dato zu Buche schlagenden 15 Törchen scheint man in Wolfsburg nicht sonderlich zufrieden zu sein.  <p> Die Euphorie nach dem überragenden Saisonstart mit sechs Siegen aus den ersten sieben Spielen — davon die ersten fünf Partien sogar ohne Gegentor — ist längst verflogen. Im BVB-Kosmos regiert mittlerweile Frust und Unsicherheit.  <p>  Obwohl es in den Stuttgarter Heimspielen bislang nur sehr wenig Tore zu bejubeln gab — in nur 3 der insgesamt 15 VfB-Heimspiele fielen mehr als zwei Tore! Zudem ist Stuttgart die Bundesliga-Mannschaft ist, mit den wenigsten Heim-Gegentoren <p> Da allerdings auch das defensive Mittelfeld derzeit mehr schlecht als Recht besetzt ist, steht in Mainz kaum jemandem die Verwunderung ins Gesicht geschrieben, wenn die Rede vom Torverhältnis ist. Zwar konnten die 05er in den bisherigen fünf Spielen nach Dortmund und Bayern die meisten Treffer erzielen. <p>  für den SV Werder Bremen kommt die Länderspielpause gerade recht. So hat Viktor Skripnik knapp zwei Wochen Zeit, um herauszufinden, was an der Weser falsch läuft. Es ist unbestritten, dass die Bremer nach einem guten Saisonstart (Platz sechs nach 4 Spieltagen, Anm.) in eine Krise geschlittert sind.  </pre>


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<pre>Seine Forderung daher: „Wir müssen weiter an unsere Art und Weise glauben, die Überzeugung beibehalten. Die Wahrscheinlichkeit ist höher, dass du dich für gute Leistungen belohnst.“  <p> – Horst Heldt machte seinem Ã„rger über die vielen Störfeuer von außen am Samstag Luft  <p>  „Wir müssen mehr Killer sein. Bis zum Sechzehner haben wir richtig gut gespielt, dann hat der Biss gefehlt“, brachte VfL-Stürmer Daniel Ginczek das sechste Remis zwischen den Rheinhessen und Wolfsburg in Serie auf den Punkt. <p> Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die Bayern gegen Wolfsburg den zehnten Bundesliga-Sieg in Folge einfahren werden. Da aber das Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League vor der Tür steht, könnten die Bayern aber vielleicht im zweiten Durchgang mit angezogener Handbremse agieren. <p>  Um dieser Rolle schlussendlich auch gerecht zu werden, ist allerdings höchste Vorsicht geboten. Ã„hnlich wie die jüngsten Kontrahenten verfügt nämlich auch der FCA über eine moralisch intakte und außerordentlich kampfstarke Truppe.  </pre> 


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<pre> Die Schwaben sollten sich aber weniger an dieses erinnern, weil die Bundesliga für die Bayern zu diesem Zeitpunkt schon beendet war, sondern vielmehr darauf, dass der Liga-Primus auswärts hier und da doch zu packen ist.  <p> Am vergangenen Wochenende bekam der SV Werder Bremen die ganze Wucht der „roten Bullen“ zu spüren — am Ende gewann Leipzig mit 3:1.  <p>  „Wir müssen uns einen rechten Verteidiger backen“, meinte Kovac, da mit Guillermo Varela und Yanni Regäsel auch zwei Alternativen verletzt fehlen werden. <p>  Sollte Aubameyang doch noch gehen, könnten für ihn Ousmane DembÃ©lÃ© oder Marco Reus in die Bresche springen. Bei den Bayern sind neben Lewandowski auch Thomas Müller, Arjen Robben oder Neuzugang James Rodriguez für viele Tore gut. <p>  Nachdem den zwischenzeitlich ideenlos anrennenden Sachsen zunächst zu einem psychologisch besonders günstigen Zeitpunkt der zweite Streich gelang, steuerten die Frankfurter dann kurzerhand gleich in kompletter Eigenregie den dritten Treffer bei.  </pre>


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<pre> Gleichermaßen schwer nachvollziehbar: Das sture Festhalten an der offensiven Grundausrichtung, die den gegnerischen Angriffsreihen immer wieder Tür und Tor öffnete.  <p> Es war gleichzeitig das Heimdebüt für Florian Kohfeldt als Werder-Trainer. Sein erstes Spiel hatte er zwei Wochen davor in Frankfurt absolviert und dabei eine knappe 1:2-Niederlage erlitten. Erst in der 89. Minute hatte Sebastien Haller für den Siegtreffer der Eintracht gesorgt. Werder lag damals noch sieglos auf dem vorletzten Tabellenplatz.   <p> Beide Fanlager stellten daraufhin aus Respekt vor dem Verstorbenen ihren Support ein und sorgten so für eine bewegende, aber auch eigenartige Stimmung im Stadion. Nur logisch, dass das Sportliche an jenem Abend weit in den Hintergrund gerückt war. <p>  Wurde die Saison mit dem 2:0 gegen RB Leipzig etwa gleich mit einem Paukenschlag gegen den amtierenden Vizemeister eröffnet, schien der qualitative Rückstand zur nationalen Elite dann auch in den weiteren Spitzenspielen merklich geschrumpft zu sein.  <p> „Wir haben es in der ersten Halbzeit richtig gut gemacht. Über 90 Minuten waren wir die bessere Mannschaft, wir haben nicht viel zugelassen“, war Kovac mit der Leistung seiner Eintracht-Mannschaft durchaus zufrieden.  </pre>


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<pre> Den Bremern bleibt an dieser Stelle bloß der Strohhalm, dass der BVB bei keinem anderen Bundesligisten eine derart schlechte Auswärtsbilanz vorzuweisen hat.  <p> Nach neun in Serie auf Schalke kassierten Schlappen hatte Ondrej Duda per Doppelschlag den königsblauen Fehlstart komplettiert, derweil die Hertha selbst mit perfekten sechs Zählern auf der Sonnenseite der Tabelle thront.  <p>  So richtig konnte das Ende dieser beeindruckenden Serie am 10. Spieltag aber vermutlich kaum noch einen Hoffenheimer überraschen; nach etlichen enttäuschenden Resultaten kam schließlich auch der Verlust des Heim-Nimbus mit einer ziemlich langen Ansage daher. <p>  Das gilt aber auch für den FC Augsburg. Zwar haben die Fuggerstädter im Grunde rein gar nichts mit dem Abstiegskampf zu tun, aber gerettet sind sie auch noch nicht.  <p> Waren die Freiburger mit dem sich bald abzeichnenden torlosen Remis deshalb eigentlich gut bedient, fiel der Ertrag dank Top-Joker Nils Petersen am Ende sogar noch deutlich höher aus: Der schmeichelhafte 1:0-Sieg hat zur Folge, dass das Team nun auch die Aussicht auf eine etwas längere Durststrecke kaum schrecken kann.  </pre>


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